Ultra-verarbeitete Lebensmittel – was steckt wirklich dahinter?
Shownotes
Ultra-verarbeitete Lebensmittel sind überall: im Supermarkt, in der Werbung – und oft auch ganz selbstverständlich in unserem Alltag und unserer Küche. Doch was steckt eigentlich hinter dem Begriff „ultra-verarbeitet“? Und was sagt die aktuelle Wissenschaft wirklich dazu?
In dieser Folge von „Mach dein Hobby zum Beruf“, dem Podcast der BSA-Akademie, spricht Ronja mit Anika Dornberg, M.Sc. Oecotrophologie, über die wissenschaftliche Einordnung von „Ultra-Processed Foods (UPF)“.
In dieser Episode erfährst du:
- Was ultraverarbeitete Lebensmittel sind und wie sie wissenschaftlich definiert werden
- Welche Rolle die NOVA-Klassifikation spielt – und warum sie nur ein Orientierungswerkzeug ist
- Woran man hochverarbeitete Produkte im Alltag erkennt (Zutatenliste, Zusatzstoffe & Co.)
- Was die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) aktuell empfiehlt
- Welche gesundheitlichen Zusammenhänge in Studien diskutiert werden – und warum nicht von Kausalität gesprochen wird
- Warum UPF oft besonders „leicht essbar“ sind (Energiedichte, Textur, Geschmack, Sättigung)
Links:
Verarbeitungsgrad von Lebensmitteln als Gesundheitsindikator?
Was sind eigentlich hochverarbeitete Lebensmittel?
Wie wirken stark verarbeitete Lebensmittel auf die Gesundheit?
Ultra-processed food consumption and cancer risk: A systematic review and meta-analysis
Ultra-processed Food and Obesity: What Is the Evidence?
Low-Grade Inflammation and Ultra-Processed Foods Consumption: A Review
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